Österreich : Spiegelgrund: Leben in NS-Erziehungsanstalten

Spiegelgrund: Leben in NS-Erziehungsanstalten

EUR 14,90


Bewegend ohne zu verstören - Johann Gross erlaubt uns mit diesem Buch einen Einblick in die wahrscheinlich schwerste Zeit seines Lebens. Es ist unglaublich mit welchen Methoden vor nicht all zu langer Zeit schwer erziehbaren oder asozialen Kindern und Jugendlichen umgegangen wurde. Noch unglaublicher ist aber der Überlebenswille und Kampgeist, den Johann Gross besitzt. Dieses Buch ist fesseln und zwingt zum Nachdenken.

Ein ergreifendes Schicksal, packend erzählt - Ich habe das Buch an einem Tag gelesen. Ich konnte einfach nicht aufhören, so sehr hat mich die Geschichte dieses Mannes berührt. Es ist wirklich kaun zu glauben, zu welchen Greueltaten Menschen fähig sind. In Spiegelgrund wurden schwer erziehbare Kinder z. B. mit Schwefelinjektionen in beide Oberschenkel und durch Injektionen, deren Wirkung heftigstes Erbrechen (und das über einen Zeitraum von 1 bis 2 Tagen) war, bestraft und ruhiggestellt. So beschrieben in diesem Buch. Auch körperliche Züchtigung wurde damals ganz selbstverständlich praktiziert, und zwar bis aufs Äuserste (die Kinder wurden nicht selten ohnmächtig vor Schmerzen). Das ist wahrscheinlich nur ein Bruchteil der Methoden, die damals angewandt wurden. Aber das allein ist schon schrecklich genug. Nicht vorstellbar, dass es gar noch ärger ging. Und das alles hat man Kindern angetan. Einige waren noch nicht einmal 10 Jahre alt, als sie in solchen Erziehungsanstalten und Kinderheimen untergebracht wurden, der Autor hatte ab einem Alter von 10 Jahren diese Hölle zu durchleiden. Er hat in dieser Anstalt sogar eienn Karren mit Leichen von Kleinkindern gesehen, wie er schreibt.Ich finde, diesem Mann - und allen, die diese Hölle durchlebt und überlebt haben - sollte man den größt möglichen Respekt zollen. Dieses Buch ist für jeden, der an diesem Thema interessiert ist, sehr zu empfehlen.

Einfach nur bewegend - Lange Rede kurzer Sinn:Für jeden der sich für den 2ten Wk interessiert und eine Leidensgeschichte lesen will, ist es absolut perfekt. Hab das Buch mehrere Male gelesen und kann es bis huete nicht glauben.

Nicht zu fassen! - Mein Name ist Elisabeth und ich bin 22 Jahre alt. Ich bin geborene Wienerin und lebe auch hier. Als ich das Buch anfing zu lesen, dachte ich nicht wie sehr es mich berühren würde. Ich war schockiert über die Dinge die in meiner jetzigen näheren Umgebung passiert sind. Und das vor nicht all zu langer Zeit. Johann Gross war und ist es auch heute noch, ein bewundernswerter und starker Mensch. Jeder der ihn kennt sollte sich ein Beispiel an ihm nehmen. Dieser Mann hat bewiesen, daß man sich nicht unterkriegen lassen darf. Egal wie hart das Leben auch sein mag.. man darf sich nicht BRECHEN lassen. Von niemandem. Ich kann nicht beschreiben wie meine Gefühle zu diesem Buch sind. Schockiert, beeindruckt, fasziniert, ich weiss es nicht. Irgendwie alles gemeinsam. Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Jeder der es liest, wird es nicht bereuen und diesem Buch einen Ehrenplatz zuweisen. Zu Ehren von Johann Gross. Einem Mann der alles Glück der Welt wirklich verdient hat.

ein einmaliges, sehr ergreifendes und trauriges Buch - Ick kann dieses Buch nur weiter empfehlen, vorallem an Jugendliche. Es ist ohne Sentimentalität und Selbstmitleid geschildert. Teilweise mit Tränen in den Augen und mit ständigem Kopfschütteln habe ich dieses Buch gelesen.




Spiegelgrund: Leben in NS-Erziehungsanstalten